About – nicht Vita.

Achselzuckend saß Petra Niedecken vor ihrer künstlerischen ‚Vita‘. Vergleichsweise herangezogene Vita’s von anderen Künstlern fangen an mit „Ich male, fotografiere (oder was auch immer…) schon seit frühester Kindheit.“ … oder „Von 19xx bis 19xy habe ich bei Professor Kunst-Berühmt studiert…“.
Nichts dergleichen trifft auf sie zu.

Petra Niedecken fotografiert. Klar, sie hat schon immer gerne fotografiert, so wie wahrscheinlich Millionen andere auch. Aber was hat das mit Kunst zu tun? Wahrscheinlich zu 95 % nichts.

Ihre foto-künstlerische Karriere begann im Juni 2014 – ohne professionellen Fotoapparat während eines Urlaubes in Nord-Italien. Ein Ausflug zum Lago di Tenno am 04. Juni 2014:

„Bereits auf einem kleinen Pfad hinunter zum See, geschah etwas, was ich von mir bisher nicht kannte. Völlig ergriffen von der unfassbaren Schönheit des Sees -mit dem sich im See spiegelnden Frühsommer-Wald der umliegenden Berge-  fing ich an zu weinen. Ich stand am See, Leute gingen vorbei und wunderten sich wahrscheinlich das mir die Tränen über das Gesicht liefen… aber ich konnte es nicht stoppen. Dieser Anblick war ein Kunstwerk!

 In diesem Moment habe ich mich entschieden „Ich will fotografieren! Einzigartige Momente festhalten, so wie ich sie im Augenblick des Fingerdruckes auf den Auslöser sehe und empfinde.“  

„…in Augenblick des Fingerdruckes…“ definiert sich bei ihr wie folgt: Sie benutzt all die Technik die die Kamera ihr bietet. Es erfolgt aber ausdrücklich keine weitere Bearbeitung mittels bekannter Softwareprogramme.

 

Zur Beschreibung ihrer ART zu fotografieren, zieht Petra Niedecken einen Kommentar heran, welcher sie über ihre  Webseite erreichte und klasse ihre Werke mit Worten spiegelt:

„Wirklich erstaunliche Bilder. Was mich so begeistert ist,… dass du aus scheinbar uninteressanten Dingen in deiner Umwelt, herausragende, künstlerische Objekte kreierst!
Zum anderen, dass deine Fotos nicht einfach nur Fotos sind, sondern so sehr diese Leidenschaft ausstrahlen, mit der du sie angehst.“

 

Die Frage, ob man Kunst studieren kann oder sollte, hat sich Petra Niedecken nie gestellt. Handwerkliche Dinge, Techniken, etc. kann man natürlich lernen, aber:

„Talent und Kreativität kann man nicht studieren!
Und beides ist auch keine Frage des Alters.“ 

So ist ihre Überzeugung.
Kunst ist für sie eine Frage des Herzens, der ganz individuellen Leidenschaft, Kreativität und des Blickwinkels auf die jeweiligen Kulissen, Menschen und Objekte. Aber auch des hochwertigen Druckmaterials und ebensolcher Präsentationsweise mit passender Rahmung und Museumsglas.

Was auch immer Petra Niedecken final präsentiert, eines ist sicher, ihre Fotokunst strahlt immer eine zauberhafte Ästhetik aus.

Die Frage nach „Wann ist Was Kunst?“ ist wahrscheinlich genauso unendlich diskutierbar, wie die Frage des Universums. Nichts desto trotz betrachtet sie verwundert „Rhein II“ von Gurski. „Da die Gedanken frei sind, sei erlaubt zu denken, ob es wohl manchmal mehr eine Frage des Namens, als eine Frage der Kunst ist, ob ein Kunstwerk Kunst ist, oder einfach nur irgendein Bild“, so Petra Niedecken. Dies gilt wahrscheinlich für alle Kunstrichtungen, fügt sie noch an.

So beobachtet sie weiter gespannt die Entwicklung und die Resonanz der Kunstwelt auf ihre Bilder…

X-T1_xs
Mein Handwerkszeug ist aus dem Hause Fuji.
Angefangen von der kleinen, fantastischen X-Q1 bis hin zur Fuji X-T1.

Meine persönliche Philosophie:

"Ein Foto ist nur dann perfekt, wenn man es nicht nachbearbeiten muss!"

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Ich bin meine eigene Webdesignerin, Autorin und Fotografin.

Obligatorisch möchte ich noch erwähnen, dass der Inhalt dieser Seite nichts mit meiner hauptberuflichen Tätigkeit zu tun hat.

 

Warum habe ich diesen Blog erstellt

1. Weil es mir riesigen Spaß macht kreativ zu sein!

2. Weil meine Bilder nicht auf einer Festplatte „verstauben“ sollen – ich möchte meine Eindrücke gerne mit anderen Menschen teilen!

… sporadisch (wenn mal Zeit ist 😉 ):

3. Work Life Balance… aus eigener Erfahrung: nicht immer ganz einfach. Telefon und Computer lassen sich abschalten, ein Kopf jedoch nicht so einfach. Schlussendlich geht es um die Gesundheit.

4. Web & Design & Tipps… mittlerweile bin ich zu einem echten Fan von WordPress mutiert. Frei nach dem Motto „Learning by doing“ habe ich aus Spaß ( siehe Punkt 1. = Kreativität…) angefangen, mich mit Webdesign zu beschäftigen. Es ist toll, was man alles gestalten kann, jedoch gibt es im Internet und bei Webseiten so einiges zu beachten…

Viel Spass!!

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